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Rezensionen: Ohne Warnung, 1. Duke-Roman

Michael Aulfinger gab am 11. Juni 2018 eine Rezension ab:
Erotik: 2 von 5, Handlung: 5 von 5, Humor: 2 von 5, Lesbarkeit: 5 von 5, Spannung: 4 von 5

Sebastian Cohen wirbt mit dem Slogan „Liest sich gut im Urlaub.“ Das kann ich nur bestätigen. Schneller als andere Bücher las ich es. Der Schreibstil ich locker und leicht zu lesen. Keine Verschnörkelungen behindern einem im Lesefluß.
Für den Protagonisten empfindet man sogleich Sympathie. Auch seine – eigentlich logischen - Schlußfolgerungen kann man nachempfinden. Auch wenn sie sehr oft jenseits des Gesetzes sind.
Was mir gut gefiel, war die nachempfundbaren Gedanken des Duke. Es waren keine oberflächlichen Empfindungen, sondern sie gingen recht tief. Das war an vielen Stellen derart, so daß man auch als Mann dort „schlucken“ mußte.
Dem Leser erwartet ein Feuerwerk an Ideen.
Für Spannung ist gesorgt, aber auch die Liebe findet ihren Platz. Das Buch ist so gut, daß man sich schon darauf freut, die Folgebänder zu lesen. Eines Cliffhangers hätte es gar nicht bedurft. Auch ohne ihn war die Freude auf Band zwei „Ohne Ausweg“ schon geweckt worden. Ich vergebe gerne fünf von fünf Sternen.

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Erotik (1=keine, 5=sehr viel)



Handlung (1=schlecht, 5=super)



Humor (1=kein, 5=sehr viel)



Lesbarkeit (1=schlecht, 5=super)



Spannung (1=keine, 5=sehr viel)




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